tierisch willkommen!

Ich bin Laudi-Jane, geboren am 22.01.1987 in Texas.

Ich bin ein American Paint Horse.

Und ich bin ein Quarter Rennpferd. (Das hört meine Menschenfreundin aber nicht gerne - is`aber so.)

Ich wurde adoptiert von Petra und Andi

        

Rasseporträt : Das American Paint Horse (ich)
ist ja ein geflecktes Quarter Horse! Warum die Schecken so von den Quarter Horses abgegrenzt wurden kann ich nicht nachvollziehen. Fakt ist das die Schecken bei der Eroberung und Besiedelung Amerikas von Beginn an beteiligt waren. Historische Illustrationen beweisen, dass zwei der 16 Pferde, die der Eroberer Hernán Cortés im Jahre 1519 nach Amerika verschiffte, ganz klar Schecken waren!

Auch unter den Vollblütern, die das Quarter Horse mit entstehen ließen, waren einige Scheckvererber dabei. Der Vollblüter Janus, im Jahre 1752 aus England importiert, der zu den Gründerhengsten der Quarter Horse Rasse gezählt wird, zeugte z.B. zwei bunte Söhne mit einfarbigen Stuten. Aus diesem Grund passiert es auch noch heute, das einfarbige Quarter-Elterntiere manches Mal bunte Fohlen bekommen.

Obwohl das Paint Horse also den Ursprung im American Quarter Horse hat wurde es bei der Gründung der American Quarter Horse Association ausgeschlossen. Bei der Festlegung der Rassemerkmale für das Quarter Horse fielen alle bunten Nachkommen durch das Raster. Schecken wollte man nicht.  

Sauerei

Vielleicht weil zu sehr das Image des Indianers an den Bunten haftete. Wer weiß…

Bekamen also Quarter-Elterntiere ein buntes Fohlen konnte es in keinem Zuchtbuch eingetragen werden. Vielen Besitzern und auch Freunden von bunten Pferden passte das natürlich nicht und so gründetete man aus der Not heraus eine eigene Association. Im Jahre 1961 gründeten Paint-Züchter in Texas die American Paint Quarter Horse Association und ein Jahr später die American Paint Stock Horse Association, ebenfalls in Texas. 1965 schlossen sich die beiden Verbände unter dem Namen American Paint Horse Association (APHA) zusammen.

 

Obwohl das Paint Horse im Durchschnitt ca. 1,45 – 1,60 m groß ist kann es auch Erwachsene mit schwerem Westernsattel in jedem Gelände tragen. Bewusst werden die Pferde nicht größer gezüchtet, denn größere Pferde lassen meist die typische Wendigkeit vermissen.

 

 

            Hallo,  ich bin 1,49 groß,  also ich (Pferd), nicht meine Menschenfreundin

 

 

Die enge Verbindung zwischen Mensch und Tier bestimmte alle Aspekte im Leben der Indianer. Die Stämme waren auf die Tiere angewiesen, wenn sie überleben wollten. Tiere lieferten ihnen fast alles, was sie brauchten: Fleisch, Felle, Knochen, Sehnen, Federn und Stoßzähne.

Abgesehen von ihrem praktischen Nutzen spielten Tiere eine große Rolle im spirituellen Leben der Indianergemeinschaften. Schließlich waren Tiere an der Schöpfung der Erde beteiligt gewesen und verkörperten wesentliche Aspekte jener mythischen Zeit. Alle Tiere hatten nach Ansicht der Indianer eine Seele. Einige, wie der Bison, der Adler und der Bär, besaßen einen mächtigen Schutzgeist, der den Menschen beistehen oder schaden konnte, je nachdem, wie sie ihn behandelten. Tiere wurden deshalb als heilige Wesen verehrt.

           Ich trage einen Bär in mir. Könnt ihr ihn sehen? Er beschützt mich und Alle die mit mir sind.

 

 

 

 

 

 

 



Sie sind Besucher Nr.

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!